Gold-Silber-Ratio: Was die Zahl sagt — und was nicht
Eine Unze Gold kostet gerade so viel wie rund 69 Unzen Silber. Diese Verhältniszahl heißt Gold-Silber-Ratio, und um kaum eine andere Kennzahl ranken sich so viele Faustregeln. „Über 70 ist Silber billig“, „der natürliche Wert liegt bei 15“ — beides liest man ständig, und beides hält einer Prüfung an den Daten nicht stand. Diese Seite zeigt den Verlauf seit 1968, ordnet die Zahl ein und sagt offen, wo ihre Grenzen liegen.
Stand der Ratio: 08.10.2026, 04:56 Uhr · Grundlage sind die Spotkurse von Gold und Silber in US-Dollar.
Was die Gold-Silber-Ratio überhaupt ist
Mehr steckt nicht dahinter. Du teilst den Goldpreis durch den Silberpreis — beide in derselben Währung und derselben Einheit — und erhältst eine dimensionslose Zahl. Ein Beispiel mit den Londoner Referenzpreisen vom 21.09.2026: Gold 4.324,25 USD je Unze, Silber 65,875 USD je Unze. 4.324,25 geteilt durch 65,875 ergibt 65,6.
Die Zahl beschreibt also ein Verhältnis zweier Preise zu einem Zeitpunkt. Sie sagt nichts darüber, ob einer der beiden Preise „richtig“ ist, und erst recht nichts darüber, wohin sie als Nächstes laufen. Genau an diesem Punkt gehen die meisten Texte über die Ratio einen Schritt zu weit.
Spielt die Währung eine Rolle?
Kaum. Weil im Zähler und im Nenner dieselbe Währung steht, kürzt sich der Wechselkurs weitgehend heraus. Über alle 6.950 Handelstage, für die Londoner Referenzpreise in Euro und Dollar vorliegen, weichen die Euro-Ratio und die Dollar-Ratio im Mittel um 0,21 % voneinander ab, im Median um 0,15 %. An 98,8 % aller Tage liegt der Unterschied unter einem Prozent. Der größte Ausreißer war der 30.09.1999 mit 5,9 % — der Tag des Washingtoner Goldabkommens, an dem der Goldpreis innerhalb eines Tages sprang. Der Verlauf auf dieser Seite ist in Dollar gerechnet, weil es dafür die längste Reihe gibt: Euro-Kurse existieren erst ab 1999.
Der Verlauf seit 1968
Gold-Silber-Ratio, Monatswerte aus den Londoner Referenzpreisen in US-Dollar, April 1968 bis September 2026. Die Linie zeigt je Monat den letzten Handelstag; die drei beschrifteten Punkte sind die Tagesextreme der gesamten Reihe. Datenbasis: 14.667 Handelstage.
Was sofort auffällt: Die Kurve wandert. Sie pendelt nicht um eine feste Mitte, sondern verschiebt sich über Jahrzehnte. In den 1970er-Jahren lag sie im Schnitt bei 32, in den 1990ern bei 74, in den 2020ern bisher bei 81. Wer also einen „historischen Normalwert“ sucht, sucht etwas, das es in den Daten nicht gibt.
Warum es keinen „normalen“ Wert gibt
Die verbreitete Angabe „langfristiger Mittelwert 50 bis 55“ klingt präzise, hängt aber vollständig davon ab, welchen Zeitraum man betrachtet. Drei Zeiträume, dieselbe Datenbasis, drei sehr verschiedene Antworten:
Zwischen dem ersten und dem dritten Wert liegen 18 Punkte. Wer eine dieser Zahlen als Maßstab nimmt und die anderen weglässt, kann damit fast jede Aussage begründen. Deshalb steht hier bei jeder Kennzahl der Zeitraum dabei — und deshalb nenne ich zusätzlich die Verteilung statt nur einen Mittelwert.
Die Jahrzehnte im Überblick
| Jahrzehnt | Mittlere Ratio | Was in dieser Zeit prägend war |
|---|---|---|
| 1970er | 32 | Ende des Goldstandards, beide Metalle stark im Anstieg |
| 1980er | 53 | Nach dem Silber-Ausschlag von 1980 lange Beruhigung |
| 1990er | 74 | Silber über Jahre schwach, Gold vergleichsweise stabil |
| 2000er | 62 | Rohstoff-Aufschwung, Silber holt auf |
| 2010er | 68 | Erst das Silberhoch 2011, dann jahrelanger Rückgang |
| 2020er | 81 | Corona-Ausschlag, danach Werte überwiegend über 70 |
Gemessen an der gesamten Reihe seit 1968 ist der heutige Stand nichts Besonderes: An 43 % aller Handelstage war die Ratio höher als heute, an 57 % niedriger. Gemessen an den letzten zehn Jahren liegt derselbe Wert dagegen im unteren Drittel. Beide Sätze stimmen. Das ist keine Spitzfindigkeit, sondern der Kern der Sache.
Die drei Extremphasen
14,0 am 2. Januar 1980 — der Tiefststand
Ende der 1970er-Jahre versuchten die Brüder Hunt zusammen mit weiteren Beteiligten, den Silbermarkt über Terminkontrakte zu beherrschen. Der Silberpreis stieg binnen Monaten auf ein Vielfaches, die Ratio fiel auf 14. Wenige Wochen später brach der Preis ein, nachdem die Börse die Handelsregeln änderte. Der Tiefststand von 1980 ist damit kein Beleg für eine „natürliche“ Untergrenze, sondern das Ergebnis eines Marktmanövers. Wer ihn als Zielwert für die Zukunft heranzieht, rechnet mit einer Ausnahmesituation.
31,5 am 28. April 2011 — das zweite Tief
2011 näherte sich Silber erneut der Marke von 50 Dollar, diesmal getragen von hoher Nachfrage nach der Finanzkrise. Die Ratio fiel auf 31,5, den niedrigsten Stand seit 1983. Auch diese Phase hielt nicht: In den folgenden vier Jahren stieg die Ratio wieder auf über 80.
123,5 am 17. März 2020 — der Höchststand
In den ersten Wochen der Pandemie brach die Industrienachfrage ein, und Silber geriet stärker unter Druck als Gold. Die Ratio erreichte 123,5 — mit Abstand der höchste Wert der gesamten Reihe. Bis August 2020 fiel sie wieder unter 70. Solche Ausschläge dauern typischerweise Wochen, nicht Jahre.
Wo die Kennzahl an ihre Grenzen kommt
Bevor es an den Rechner geht, gehört dieser Abschnitt hierher — nicht ans Ende. Denn die Ratio ist eine Börsenzahl, und zwischen ihr und dem, was du tatsächlich bezahlst, liegen mehrere Schichten.
- Aufgeld: Der Börsenkurs ist der Ausgangspunkt, nicht der Preis. Hersteller- und Händleraufschlag kommen dazu, bei Silber prozentual meist deutlich mehr als bei Gold.
- Umsatzsteuer: Anlagegold ist in Deutschland umsatzsteuerfrei, physisches Silber nicht. Das verschiebt das tatsächlich bezahlte Verhältnis spürbar gegenüber der reinen Börsen-Ratio. Mehr dazu unter Silber & Steuer.
- Handelsspanne: Zwischen An- und Verkaufspreis liegt eine Spanne. Wer eine Ratio-Bewegung „mitnehmen“ will, muss sie zweimal überwinden — beim Tausch hin und beim Tausch zurück.
- Stückelung und Lagerung: Für denselben Betrag bekommst du bei Silber ein Vielfaches an Masse. Lagerkosten fallen beim jeweiligen Lagerbetreiber an, typischerweise rund 0,8 bis 1,2 % pro Jahr, Versicherung meist inklusive. Wie sich das praktisch anfühlt, steht unter Silber lagern.
- Steuerliche Fristen: Beim Verkauf innerhalb eines Jahres kann ein privates Veräußerungsgeschäft vorliegen. Ob und wie das greift, hängt vom Einzelfall ab — dazu Edelmetalle und Steuern. Keine Steuerberatung.
- Keine Richtungsaussage: Eine hohe Ratio kann sinken, weil Silber steigt — oder weil Gold fällt. Die Zahl allein sagt nicht, welcher der beiden Wege es wird.
Kann man die Ratio prognostizieren?
Eine eigene Prognose findest du hier nicht, und das ist Absicht. Was sich sagen lässt, sind die Größen, die auf das Verhältnis einwirken:
- Industrienachfrage nach Silber. Rund die Hälfte der Silbernachfrage kommt aus der Industrie. Läuft die Konjunktur, wirkt das auf Silber stärker als auf Gold.
- Notenbank-Käufe. Sie betreffen Gold, nicht Silber, und wirken deshalb einseitig auf den Zähler.
- Realzins und Währungsbewegungen. Sie wirken auf beide Metalle, aber nicht im gleichen Maß.
- Angebotsseite. Silber fällt zu einem großen Teil als Nebenprodukt anderer Minen an und reagiert deshalb träge auf Preissignale.
Ein langjähriger Mittelwert ist kein Kursziel. Dass die Ratio in den 1990ern jahrelang über 70 lag, hat niemanden gestört und keine Rückkehr zu 50 erzwungen. Fremde Prognosen zu Gold und Silber kursieren reichlich; wie belastbar solche Zahlen sind, habe ich unter Wohin geht der Goldpreis? aufgeschrieben.
Die Tausch-Idee — und was in der Praxis dazukommt
Wozu die Kennzahl überhaupt taugt, erklärt man am besten mit zwei Personen. Beide kaufen ein Kilo Gold. Die eine legt es weg und lässt es liegen. Die andere tauscht es bei einer Ratio von 80 in Silber — dafür gibt es rechnerisch 80 Kilo — und tauscht später bei einer Ratio von 40 zurück. 80 geteilt durch 40 ergibt 2: Aus einem Kilo Gold sind zwei geworden.
Die Rechnung stimmt, und sie zeigt den entscheidenden Punkt: Es geht um die Grammzahl, nicht um den Eurokurs. Ob Gold in der Zwischenzeit gestiegen oder gefallen ist, spielt für diesen Vergleich keine Rolle. Genau deshalb steht das Beispiel hier.
Die Frage, die es offenlässt, ist die wichtigere: Wie oft gab es das wirklich? Das lässt sich an der Reihe seit 1968 nachrechnen:
| Frage | Befund aus 14.667 Handelstagen |
|---|---|
| Von Ratio 80 auf 40, binnen fünf Jahren | in 16 % der Fälle |
| Von Ratio 80 auf 40, binnen zehn Jahren | in 96,7 % — aber im Median erst nach 5,8 Jahren, frühestens nach 2,2 |
| Wann gab es zuletzt eine Ratio von 40 oder darunter? | am 27.07.2011. Seit dem Jahr 2000 an insgesamt 43 Handelstagen |
| Von Ratio 80 auf 65, binnen fünf Jahren | in 99,9 %, im Median nach 2,3 Jahren — das sind rund 23 % mehr Gramm, nicht 100 % |
Das Beispiel mit 80 und 40 beschreibt also das beste Wertepaar der gesamten Reihe, und es unterschlägt die Wartezeit. Dazu kommt, was zwischen Börsenzahl und Abrechnung steht:
- Zwei Handelsspannen statt einer. Hin und zurück fallen Aufgeld und Spanne zweimal an. Bei zusammen 10 % muss die Ratio von 80 auf 72 fallen, nur um bei null herauszukommen.
- Lagerkosten während der Wartezeit. Bei 0,8 bis 1,2 % pro Jahr summieren sich 5,8 Jahre auf 4,6 bis 6,8 % des Wertes — und 80 Kilo Silber brauchen deutlich mehr Platz als ein Kilo Gold.
- Umsatzsteuer. Anlagegold ist umsatzsteuerfrei, physisches Silber in Deutschland nicht. Der Tausch in Silber ergibt deshalb praktisch nur im Zollfreilager Sinn.
- Steuerliche Frist. Ein Tausch ist ein Verkauf und ein Kauf zugleich. Die Jahresfrist beginnt damit neu. Bei mehrjährigen Wartezeiten fällt das kaum ins Gewicht, bei schnellen Wechseln sehr wohl — das ist ein Fall für die steuerliche Prüfung im Einzelfall.
Unter dem Strich: Der Mechanismus ist real, die Verdopplung ist die Ausnahme. Realistisch sind kleinere Bewegungen mit einstelligen bis niedrig zweistelligen Prozentsätzen, die sich erst gegen Kosten, Steuerfragen und mehrere Jahre Wartezeit behaupten müssen. Ob das zu deiner Situation passt, sagt diese Seite nicht — sie sagt nur, was in den Daten steht.
Deine persönliche Vergleichs-Ratio
Die Ratio des Marktes kennt jeder. Interessanter ist die Frage, zu welcher Ratio du gekauft hast — über viele Einzelkäufe hinweg, mit unterschiedlichen Beträgen an unterschiedlichen Tagen. Genau das rechnet der Gold-Silber-Ratio-Rechner aus.
- Du trägst deine Kauftermine ein: Datum, Metall, Betrag. Den Tageskurs holt der Rechner selbst aus den Londoner Referenzpreisen.
- Heraus kommt deine geldgewichtete Einstiegs-Ratio — also das Verhältnis, das sich aus deinen tatsächlich eingesetzten Beträgen ergibt.
- Der Rechner stellt sie der aktuellen Markt-Ratio gegenüber und nennt die Differenz in Punkten und Prozent. Mehr nicht: keine Empfehlung, kein Kaufsignal.
- Bereits getauschte Positionen kannst du markieren, auch anteilig, damit sie aus der Rechnung fallen, aber sichtbar bleiben.
Der Rechner ist keine offene Seite, sondern steht bestehenden Kontakten und Interessenten auf Anfrage zur Verfügung. Deine Eingaben bleiben dabei in deinem Browser.
Was das praktisch für Barren bedeutet
Ich vermittle ausschließlich Barren, und ausschließlich Gold und Silber. Für die Ratio heißt das: Sie kann ein Anlass sein, die Aufteilung zwischen beiden Metallen einmal bewusst anzuschauen — mehr aber auch nicht. Wer regelmäßig kauft, glättet den Einstieg ohnehin über die Zeit; wie das rechnerisch wirkt, steht unter Cost-Average-Effekt.
Wenn du tiefer einsteigen willst: Goldbarren kaufen und Silber kaufen gehen auf die Unterschiede der beiden Metalle ein, der historische Wertvergleich zeigt, was aus einem Betrag über die Jahre geworden wäre, und im Glossar stehen die Begriffe, die in Marktberichten ständig auftauchen.
Häufige Fragen zur Gold-Silber-Ratio
Was bedeutet die Gold-Silber-Ratio?
Sie zeigt, wie viele Unzen Silber rechnerisch dem Preis einer Unze Gold entsprechen. Ein hohes Verhältnis bedeutet, dass sich Gold gegenüber Silber stärker entwickelt hat. Das ist eine Orientierung, keine Prognose und keine Empfehlung zu einem bestimmten Zeitpunkt.
Wie hoch ist die Gold-Silber-Ratio aktuell?
Weil sich beide Preise jeden Handelstag bewegen, ändert sich auch die Ratio laufend. Den aktuellen Wert nennt der Einleitungssatz oben auf dieser Seite; er wird automatisch nachgeführt, ebenso die Kursleiste am Seitenkopf. Eine einzelne Tageszahl sagt für sich genommen wenig — aussagekräftiger ist, wo sie im Verlauf steht.
Was ist ein normaler Wert für die Gold-Silber-Ratio?
Einen zeitlosen Normalwert gibt es nicht. Seit 1968 liegt der Median bei rund 62, seit 2000 bei rund 68, in den letzten zehn Jahren bei rund 80. Je nach gewähltem Zeitraum verschiebt sich der Wert um mehr als 20 Punkte. Deshalb gehört zu jeder Kennzahl der Zeitraum dazu.
Stimmt die Faustregel, dass die natürliche Ratio bei 15 liegt?
Diese Zahl stammt aus der Häufigkeit beider Metalle in der Erdkruste. Mit der Preisbildung hat sie nichts zu tun: Preise entstehen aus Angebot, Nachfrage, Förderkosten und Lagerbeständen, nicht aus geologischer Häufigkeit. In den 58 Jahren der Datenreihe lag die Ratio an keinem einzigen Tag bei 15.
Welche Extremwerte gab es historisch?
Der niedrigste Wert der Reihe war 14,0 am 02.01.1980, am Höhepunkt der damaligen Silberspekulation. Der höchste war 123,5 am 17.03.2020, in den ersten Wochen der Pandemie. Ein zweites Tief gab es mit 31,5 am 28.04.2011. Alle drei Phasen dauerten Wochen bis Monate, nicht Jahre.
Kann man mit dem Tausch zwischen Gold und Silber die Grammzahl verdoppeln?
Rechnerisch ja: Wer bei einer Ratio von 80 in Silber und bei 40 zurück in Gold tauscht, verdoppelt die Grammzahl. In den Daten seit 1968 ist das aber der Ausnahmefall. Von den Tagen mit einer Ratio von 80 erreichten nur 16 Prozent binnen fünf Jahren die 40; im Median dauerte es 5,8 Jahre. Eine Ratio von 40 oder darunter gab es zuletzt am 27.07.2011. Dazu kommen zwei Handelsspannen, Lagerkosten über die gesamte Wartezeit und steuerliche Fristen.
Macht es einen Unterschied, ob ich in Euro oder Dollar rechne?
Kaum, weil sich der Wechselkurs bei einer Division weitgehend herauskürzt. Über alle Tage mit Euro-Werten beträgt die mittlere Abweichung zwischen Euro- und Dollar-Ratio 0,21 Prozent; an 98,8 Prozent der Tage liegt sie unter einem Prozent.
Kann ich anhand der Ratio den richtigen Zeitpunkt zum Tauschen finden?
Die Ratio beschreibt ein Verhältnis, keine Richtung. Sie kann fallen, weil Silber steigt, oder weil Gold fällt. Dazu kommen Aufgeld, Handelsspanne, bei Silber die Umsatzsteuer und mögliche steuerliche Fristen — all das verändert das Ergebnis eines Tauschs gegenüber der reinen Börsenzahl erheblich.
- Gold- und Silberpreise: Londoner Referenzpreise, Gold-Nachmittagsfeststellung und tägliche Silberfeststellung, in US-Dollar je Feinunze.
- Auswertung: 14.667 gemeinsame Handelstage vom 01.04.1968 bis 21.09.2026. Median, Quantile und Extremwerte sind aus dieser Reihe gerechnet und jederzeit nachvollziehbar.
- Kennzahlen im Text: Stand 22.09.2026. Der Verlauf wird monatlich fortgeschrieben.
- Angaben zu Steuern geben den allgemeinen Rechtsstand wieder und ersetzen keine steuerliche Prüfung des Einzelfalls.
Zu meiner Rolle: Ich bin Vermittler für physische Edelmetalle und kein Verkäufer. Kauf-, Liefer-, Lager- und Verwahrverträge kommen ausschließlich zwischen dir und dem jeweiligen Anbieter zustande. Allgemeine Information, keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Physische Edelmetalle unterliegen Preisschwankungen und liefern keine laufenden Erträge. Historische Verläufe lassen keine Rückschlüsse auf die künftige Entwicklung zu.
Stand: 05.10.2026. edelmetallvermittlung.de vermittelt physisches Edelmetall und erbringt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Mehr dazu im rechtlichen Hinweis.

