Edelmetall-Wochenbericht KW 38/2026: Eine Unze, zwei Wochenverluste
- Dieselbe Unze, zwei Wochenverluste: Der Goldpreis fiel in Dollar um rund 3,3 %, in Euro nur um rund 1,9 %, weil der Euro selbst rund 1,4 % verlor.
- Rund drei Prozentpunkte des Rückgangs entstanden schon am 10. September, sechs Tage vor der Fed-Entscheidung.
- EZB und Fed erhöhten beide um 0,25 Prozentpunkte; die Fed hob zusätzlich ihren Zinspfad an, die zehnjährige US-Rendite steht mit 5,01 % so hoch wie seit 2007 nicht.
- Gegenbefund per Ende August: Gold-ETF-Bestände auf Rekord, chinesische Zentralbank kauft 20,2 Tonnen.
Hook der Woche: Eine Unze, zwei Wochenverluste
Eine Unze Gold wiegt diese Woche genauso viel wie letzte. Trotzdem hat sie zwei verschiedene Wochenverluste, je nachdem, in welcher Währung man hinschaut.
In Dollar liegt Gold gegen den Stand des letzten Berichts rund 3,3 Prozent tiefer. In Euro sind es rund 1,9 Prozent. Dieselbe Unze, dasselbe Metall, im selben Tresor, und fast anderthalb Prozentpunkte Unterschied.
Wer in Euro rechnet, hat diese Woche also weniger verloren als jemand in New York. Das klingt erst einmal nach einer guten Nachricht. Der Grund dafür ist allerdings keine.
Die Auflösung: Der Euro hat selbst verloren
Der Europreis einer Unze ist nichts anderes als der Dollarpreis geteilt durch den Wechselkurs. Vor einer Woche bekam man für einen Euro rund 1,164 Dollar, heute rund 1,148. Der Euro hat gegenüber dem Dollar also rund 1,4 Prozent an Wert verloren.
Weniger Dollar je Euro bedeutet: Dieselbe Dollarsumme kostet mehr Euro. Dieser Effekt hat den Rückgang in Euro gedämpft. Der Puffer war damit kein Verdienst des Goldes, sondern ein Nebeneffekt der Schwäche der eigenen Währung.
Und das ist bemerkenswert, denn die Europäische Zentralbank hat in derselben Woche die Zinsen erhöht. Höhere Zinsen stützen eine Währung normalerweise. Warum es diesmal nicht gereicht hat, steht weiter unten.
Wann der Verlust wirklich entstand
Die naheliegende Erzählung dieser Woche schreibt sich fast von allein: Die US-Notenbank erhöht am Mittwoch die Zinsen, Gold fällt. Die Zeitachse gibt das nicht her.
Der letzte Bericht erschien am Donnerstag, 10. September, um 09:24 Uhr, Gold stand bei rund 4.454 Dollar (viertausendvierhundertvierundfünfzig). Am Abend desselben Tages waren es rund 4.318. Von den rund 3,3 Prozent Wochenverlust entstanden damit rund drei Prozentpunkte schon am 10. September, sechs Tage vor der Fed-Entscheidung. Seitdem hat sich Gold per Saldo kaum bewegt.
Was an diesem Donnerstag passierte:
- Um 14:15 Uhr erhöhte die EZB ihre Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte.
- Um 14:30 Uhr kamen die US-Erzeugerpreise für August: plus 5,4 Prozent zum Vorjahr.
- Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg an diesem einen Tag um 12 Basispunkte, von 4,83 auf 4,95 Prozent.
Am Fed-Tag selbst, dem 16. September, bewegte sich dieselbe Rendite um genau einen Basispunkt. Welches Ereignis am 10. September wie viel ausgemacht hat, lässt sich nicht sauber trennen, und ich versuche es auch nicht. Die Richtung ist trotzdem klar: Die Erwartung hat die Kurse bewegt, nicht der Vollzug.
Letzte Woche stand hier, dass man Kursbewegungen nicht der Schlagzeile des Tages zuschreiben sollte. Diese Woche ist das gleich noch einmal passiert, nur mit einer anderen Schlagzeile.
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Marktüberblick (Stand Donnerstag, 17.09.2026, 08:45 Uhr MESZ)
| Metall | Spot USD/oz | Δ Woche | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Gold | ~ 4.307 | −3,3 % | Rückgang fast vollständig am 10. September |
| Silber | ~ 63,7 | −6,1 % | schwächstes Metall der Woche |
| Platin | ~ 1.787 | −4,9 % | gibt das Plus der Vorwoche wieder ab |
| Palladium | ~ 1.305 | −4,4 % | zweite Verlustwoche in Folge |
EUR/USD: ~ 1,148 (Vorwoche ~ 1,164, rund −1,4 %). Überschlägig in Euro:
| Metall | EUR/oz | EUR/kg | Δ Woche in EUR |
|---|---|---|---|
| Gold | ca. 3.753 | ca. 120.660 | −1,9 % |
| Silber | ca. 55,5 | ca. 1.786 | −4,9 % |
| Platin | ca. 1.558 | ca. 50.075 | −3,5 % |
| Palladium | ca. 1.137 | ca. 36.546 | −3,0 % |
Gold-Silber-Verhältnis: 67,6 (Vorwoche 65,6) — Silber hat einen Teil seines Vorsprungs der Vorwoche wieder abgegeben.
Was diese Woche passiert ist
Zwei Notenbanken, eine Richtung
Innerhalb von sechs Tagen haben die beiden großen westlichen Notenbanken dasselbe getan: Beide haben erhöht.
Die EZB hob am 10. September alle drei Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte an. Seit dem 16. September liegt der Einlagesatz bei 2,50 Prozent, der Hauptrefinanzierungssatz bei 2,65 Prozent. Ihre Inflationsprognose für 2026 ließ sie bei 3,0 Prozent, für 2027 und 2028 hob sie sie auf 2,5 und 2,1 Prozent an. Als Grund nennt sie den Konflikt im Nahen Osten, der weiter Preisdruck erzeugt.
Die Fed folgte am 16. September mit ebenfalls 0,25 Prozentpunkten auf eine Spanne von 3,75 bis 4,00 Prozent. Es ist ihre erste Erhöhung seit Juli 2023. In ihrer Erklärung heißt es knapp: „Inflation remains elevated.“, also: Die Inflation bleibt erhöht.
Von 9:3 zu 12:0
Ende Juli hatte der Offenmarktausschuss der Fed noch mit 9:3 entschieden, die Zinsen nicht anzutasten. Drei Mitglieder stimmten damals schon für eine Erhöhung (mehr dazu im Wochenbericht KW 31). Diese Woche fiel die Entscheidung 12:0. Der Ausschuss ist der Position der drei geschlossen gefolgt, und das in nur sieben Wochen.
Wichtiger als der einzelne Schritt ist aber der Blick nach vorn. Die Fed-Mitglieder sehen den Leitzins im Mittel Ende 2026 bei 4,1 Prozent, Ende 2027 ebenfalls bei 4,1 und Ende 2028 bei 3,9 Prozent. Im Juni lagen dieselben Werte bei 3,8, 3,6 und 3,4 Prozent. Die Fed hat also nicht nur einmal erhöht, sondern ihren gesamten erwarteten Zinspfad um bis zu einen halben Prozentpunkt nach oben verschoben.
Warum der Euro trotzdem nachgab
Hier liegt die Antwort auf die Frage vom Anfang. Die EZB hat erhöht, und das stützt den Euro eher. Die Fed hat aber zusätzlich signalisiert, dass die Zinsen in den USA länger hoch bleiben. Die zehnjährige US-Rendite stieg am 16. September auf 5,01 Prozent, den höchsten Stand seit 2007. Für Kapital, das zwischen den Währungsräumen wandert, zählt der erwartete Abstand, und der ist zugunsten des Dollars gewachsen.
Die Daten dahinter: Die US-Verbraucherpreise lagen im August 3,4 Prozent über dem Vorjahr, ohne Energie und Nahrungsmittel 2,4 Prozent. Die große Lücke kommt fast ganz aus der Energie, die um 16,3 Prozent teurer war. Die Importpreise stiegen um 7,0 Prozent, so stark wie seit August 2022 nicht mehr, und der Einzelhandel legte im August um 1,2 Prozent zu. Eine Wirtschaft, die kauft, und Preise, die steigen: Das nimmt der Fed den Anlass, lockerer zu werden.
Der Gegenbefund: Wer trotzdem Gold hält
Wer nur auf die Wochentabelle schaut, könnte meinen, Gold sei aus der Mode gekommen. Die Monatsdaten per Ende August zeigen etwas anderes.
Laut World Gold Council lagen die Bestände mit physischem Gold hinterlegter ETFs weltweit Ende August bei 4.189 Tonnen (viertausendeinhundertneunundachtzig), einem Rekord; allein im August kamen 121 Tonnen hinzu. Börsengehandelte Fonds sind nicht Gegenstand meiner Vermittlung, als Marktindikator sind sie trotzdem aufschlussreich.
Die chinesische Zentralbank kaufte im August 20,2 Tonnen Gold, so viel wie in keinem Monat seit Oktober 2023, und das im 22. Monat in Folge. Ihr offizieller Bestand liegt damit bei 2.387 Tonnen (zweitausenddreihundertsiebenundachtzig).
Zur Vollständigkeit gehört die andere Hälfte des chinesischen Bildes: Die Abhebungen an der Shanghaier Goldbörse fielen im August um 22 Prozent zum Vormonat und um 27 Prozent zum Vorjahr, die Schmucknachfrage blieb schwach. Zentralbank und Fonds kaufen, der Großhandel hält sich zurück. „China kauft Gold“ ist also nur die halbe Geschichte.
Wichtig: Das sind Monatszahlen. Die Bewegung dieser Woche erklären sie nicht. Sie zeigen nur, dass die Nachfrage unter der Oberfläche anders aussieht als der Wochenkurs.
Silber, Platin, Palladium
Silber verlor mit rund sechs Prozent am deutlichsten. Einen neuen physischen Angebots- oder Nachfrageschock konnte ich dafür nicht finden. Silber hat die Bewegung von Gold in beide Richtungen verstärkt mitgemacht, wie so oft.
Platin und Palladium stehen hier als Marktkommentar, nicht als Angebot. Der Schwerpunkt liegt bei Gold und Silber.
Beim Platin widersprechen sich die Institute. Der World Platinum Investment Council erwartet seit seinem Update vom 9. September für 2026 einen Überschuss von 265.000 Unzen (zweihundertfünfundsechzigtausend). Johnson Matthey hatte im Mai noch ein Defizit prognostiziert. Wer eine eindeutige Aussage zum Platinmarkt liest, sollte nachsehen, auf welche Quelle sie sich stützt. Für Palladium erwartet Johnson Matthey einen kleinen Überschuss.
Einordnung und Ausblick
Mittwochabend: Die Fed-Entscheidung im Rückblick
Dieser Bericht erscheint bewusst am Donnerstag, damit die Fed-Entscheidung vom Mittwochabend mit hineinkommt. Die wichtigste Nuance daraus ist unspektakulär.
Unmittelbar nach der Entscheidung gab Gold noch einmal nach, auf ein Tief um 4.240 Dollar (viertausendzweihundertvierzig). Am Donnerstagmorgen stand es wieder bei rund 4.307, also ungefähr dort, wo es schon am Abend des 10. September lag. Die Erhöhung selbst war erwartet, nach den Verbraucherpreisen hatte der Markt sie bereits mit mehr als 80 Prozent eingepreist. Überrascht hat eher der höhere Zinspfad, und auch der hat den Goldpreis per Saldo kaum verschoben.
Ob die Fed im Oktober nachlegt, ist offen. Die am Markt eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer weiteren Erhöhung am 28. Oktober liegt derzeit bei rund 50 Prozent. Ein Münzwurf also, und genau deshalb werden die nächsten Inflations- und Arbeitsmarktdaten mehr Gewicht haben als üblich.
Was als Nächstes kommt
- 17. September: Bank of England
- 18. September: Bank of Japan, erwartet wird eine Erhöhung
- 30. September: US-Preisindex für persönliche Konsumausgaben, das Inflationsmaß, auf das die Fed selbst schaut
- 2. Oktober: US-Arbeitsmarktbericht für September
- 27./28. Oktober: Fed · 29. Oktober: EZB
Was ich nicht sage
Ich sage nicht, dass die Fed-Erhöhung den Goldpreis um drei Prozent gedrückt hat. Die Zeitachse gibt es nicht her.
Ich sage auch nicht, dass hohe US-Renditen Gold grundsätzlich unattraktiv machen. Sie sind ein Belastungsfaktor, aber nicht der einzige Treiber. Dieselben Wochen, in denen die Rendite über fünf Prozent stieg, brachten Rekordbestände bei den Gold-ETFs und den größten Monatskauf der chinesischen Zentralbank seit fast drei Jahren.
Und ich sage nicht, dass ein schwacher Euro Käufer in Deutschland schützt. Er hat den Wochenverlust in Euro kleiner aussehen lassen. Er hat aber gleichzeitig alles teurer gemacht, was in Dollar bezahlt wird, vom Öl bis zur nächsten Unze.
Das ist eine persönliche Markteinschätzung, keine Anlageberatung.
Häufige Fragen zu dieser Woche
Warum ist Gold in Euro weniger gefallen als in Dollar?
Weil der Europreis aus zwei Größen entsteht: Dollarpreis geteilt durch den Wechselkurs. Gold gab gegen den letzten Berichtsstand in Dollar rund 3,3 Prozent nach. Gleichzeitig verlor der Euro rund 1,4 Prozent gegenüber dem Dollar, von etwa 1,164 auf 1,148. Ein Euro kauft also weniger Dollar, und das hebt den Europreis rechnerisch wieder an. Unter dem Strich blieb in Euro ein Minus von rund 1,9 Prozent.
Hat die Zinserhöhung der Fed den Goldpreis gedrückt?
Nach der Zeitachse nur zu einem kleinen Teil. Rund drei Prozentpunkte des Wochenrückgangs bei Gold entstanden bereits am 10. September, sechs Tage vor der Fed-Entscheidung. An diesem Tag erhöhte die EZB, die US-Erzeugerpreise wurden veröffentlicht, und die zehnjährige US-Rendite stieg um 12 Basispunkte. Am Tag der Fed-Entscheidung bewegte sich dieselbe Rendite um einen Basispunkt. Die Märkte hatten einen großen Teil der strafferen Zinserwartung also schon vorher verarbeitet. Welchem der Ereignisse vom 10. September welcher Anteil zukommt, lässt sich nicht sauber trennen.
Warum fällt der Euro, obwohl die EZB die Zinsen ebenfalls erhöht hat?
Beide Notenbanken haben um 0,25 Prozentpunkte erhöht, die EZB am 10. und die Fed am 16. September. Für den Wechselkurs zählt aber vor allem der erwartete Abstand der Zinsen. Die Fed hat zusätzlich ihren gesamten Pfad angehoben: Ihre Mitglieder sehen den Leitzins Ende 2027 im Mittel bei 4,1 Prozent, im Juni waren es noch 3,6 Prozent. Die zehnjährige US-Rendite stieg auf 5,01 Prozent, den höchsten Stand seit 2007. Die EZB-Erhöhung hat den Euro eher gestützt; die Schwäche kommt aus dem größeren Zinsvorsprung der USA.
Was bedeutet 12:0 bei der Fed-Entscheidung?
Alle zwölf stimmberechtigten Mitglieder des Offenmarktausschusses stimmten für die Erhöhung auf 3,75 bis 4,00 Prozent. Es war die erste Erhöhung seit Juli 2023. Ende Juli hatte der Ausschuss noch mit 9:3 entschieden, die Zinsen unverändert zu lassen; drei Mitglieder hatten damals bereits für eine Erhöhung gestimmt. Sieben Wochen später ist der Ausschuss geschlossen deren Position gefolgt.
Ist der Platinmarkt 2026 im Überschuss oder im Defizit?
Das hängt davon ab, wen man fragt. Der World Platinum Investment Council erwartet seit seinem Update vom 9. September einen Überschuss von 265.000 Unzen. Johnson Matthey hatte im Mai für 2026 noch ein Defizit prognostiziert. Beide Institute rechnen mit unterschiedlichen Annahmen, eine eindeutige Antwort gibt es derzeit nicht.
Welche Termine stehen in den nächsten Wochen an?
Am 17. September entscheidet die Bank of England, am 18. September die Bank of Japan. Am 30. September folgt der US-Preisindex für persönliche Konsumausgaben, das von der Fed bevorzugte Inflationsmaß, am 2. Oktober der US-Arbeitsmarktbericht. Die nächste Fed-Sitzung ist am 27. und 28. Oktober; für eine weitere Erhöhung liegt die am Markt eingepreiste Wahrscheinlichkeit derzeit bei rund 50 Prozent. Die EZB tagt am 29. Oktober.
Vertiefung: Ratgeber, Sparplan-Pillar und Glossar
- Goldbarren kaufen — Größen, Aufgeld, Echtheitsprüfung
- Silber kaufen — warum Silber anders funktioniert als Gold
- Silbersparplan und Goldsparplan — monatlicher Aufbau, Kosten, Eigentum
- Anlagegold und die Umsatzsteuer — was § 25c UStG regelt
- Zollfreilager für Edelmetalle — Lagerung außerhalb des Bankensystems
- Glossar — von Anleiherendite bis eingepreiste Zinserwartung
Was bedeutet das für dich?
Zuerst das Nüchterne: An deinem Bestand hat sich nichts geändert. Der Barren im Lager wiegt so viel wie letzte Woche. Geändert hat sich der Preis, zu dem andere ihn gerade handeln, und diese Woche sogar zwei Preise, je nach Währung.
Genau das ist die eigentliche Lehre dieser Woche. Wer in Euro lebt und in Euro rechnet, sieht bei Gold immer zwei Bewegungen übereinander: die des Metalls und die des Euro gegenüber dem Dollar. Manchmal heben sie sich auf, manchmal verstärken sie sich. Diese Woche hat die zweite die erste abgefedert, und das ist nur auf den ersten Blick ein Trost.
Die Frage, die ich dir nicht beantworte
Bis hierher habe ich gerechnet. Ab hier bist du dran.
Zwei Notenbanken haben diese Woche erhöht, weil die Inflation höher bleibt, als sie wollen. Die EZB rechnet erst gegen Ende 2027 wieder mit ihrem Ziel. Worin misst du eigentlich, ob etwas an Wert gewonnen oder verloren hat? In Euro? In Dollar? In dem, was du dafür kaufen kannst?
Diese Woche hätte jede dieser drei Antworten ein anderes Ergebnis geliefert. Ich sage dir nicht, welche die richtige ist. Ich sage nur: Es lohnt sich, die Frage einmal bewusst zu beantworten, bevor die nächste Wochentabelle sie für dich beantwortet.
Wer das in Ruhe durchgehen möchte: Ich vermittle auf Wunsch den Kontakt zum Anbieter; der Vertrag kommt direkt mit dem jeweiligen Anbieter zustande. Das Erstgespräch dient der sachlichen Orientierung und kostet nichts.
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← Vorwoche: Edelmetall-Wochenbericht KW 37/2026
Dieser Wochenbericht ist eine persönliche Markteinschätzung von Alfred Lohmann und stellt keine Anlageberatung dar. Die genannten Preise beruhen auf aktueller, eigener Marktrecherche (Stand: 17.09.2026, 08:45 Uhr MESZ). Wochenveränderungen beziehen sich auf den Stand des Vorwochenberichts vom 10.09.2026, 09:24 Uhr MESZ. Leitzinsen und Projektionen: US-Notenbank, Europäische Zentralbank. Renditedaten: US-Finanzministerium. Preisdaten USA: US-Arbeitsstatistikbehörde, US-Statistikamt. ETF- und Zentralbankdaten: World Gold Council. Platin und Palladium: World Platinum Investment Council, Johnson Matthey.
| Metall | Am Stichtag | YE 2025 | Δ YTD | Verlauf |
|---|---|---|---|---|
| Gold | 3.781,43 € | 3.670,37 € | +3,0 % | |
| Silber | 56,81 € | 61,27 € | -7,3 % | |
| Platin | 1.547,07 € | 1.725,94 € | -10,4 % | |
| Palladium | 1.122,28 € | 1.334,26 € | -15,9 % |

