Edelmetall-Wochenbericht Marktanalyse — Goldpreis-Chart und Goldbarren

Edelmetall-Wochenbericht KW 41/2026: Paraguay und der Weg zurück

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Auf einen Blick
  • Der Goldpreis fiel am Mittwoch, 07.10., um rund 1,3 % auf ein Zwei-Monats-Tief; gegenüber dem Vorwochenbericht liegt Gold in Dollar rund 1 % tiefer, in Euro fast unverändert.
  • Zeitgleich stiegen die US-Renditen auf den höchsten Stand seit 2002; laut Protokoll hält die Mehrheit der US-Notenbank eine weitere Erhöhung bis Jahresende für wahrscheinlich angemessen.
  • China meldete den 23. Kaufmonat in Folge, Gold-ETFs erreichten im September mit 4.256 Tonnen einen Rekordbestand.
  • Paraguay: Nach der Auswanderungswelle 2021/22 ziehen jedes Jahr deutlich mehr Deutsche von dort nach Deutschland als vorher. Wie viele davon Rückkehrer sind, zeigt die Statistik nicht.

Hook der Woche: Paraguay und der Weg zurück

Ende September titelte der Spiegel: „Traumziel Paraguay – warum immer mehr Deutsche nach Südamerika auswandern“. Die Überschrift handelt vom Hinweg. Die amtliche Statistik zeigt auch den Weg in die andere Richtung, und der ist alles andere als klein.

Wie viele Deutsche wandern nach Paraguay aus?

2025 meldeten sich laut Statistischem Bundesamt 741 Deutsche nach Paraguay ab, 508 zogen von dort nach Deutschland. Die Jahre davor sehen so aus:

Jahr Fortzüge Deutscher nach Paraguay Zuzüge Deutscher aus Paraguay
2019 409 384
2020 352 270
2021 1.304 305
2022 1.573 423
2023 674 566
2024 614 528
2025 741 508

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wanderungsstatistik, Tabelle 12711-0008, abgerufen am 08.10.2026.

In den Jahren 2021 und 2022 meldeten sich zusammen 2.877 Deutsche nach Paraguay ab, fast viermal so viele wie 2019 und 2020 zusammen. Seit 2023 ziehen jedes Jahr 500 bis 570 Deutsche aus Paraguay nach Deutschland. Von 2019 bis 2021 waren es 270 bis 384 im Jahr.

Wer da zurückkommt, sagt die Statistik nicht. Sie zählt An- und Abmeldungen und weiß nicht, wer dahintersteht. Wer 2025 aus Paraguay zuzog, kann Jahre vorher ausgewandert oder dort aufgewachsen sein, und wer sich nie abgemeldet hat, fehlt ganz. Eine Rückkehrquote lässt sich daraus nicht berechnen. Der naheliegende Satz „zwei von drei kommen zurück“, weil 2025 auf 741 Fortzüge 508 Zuzüge kamen, wäre deshalb falsch.

Die Zahl der Fortzüge ist 2025 wieder gestiegen, von 614 auf 741. Auch Paraguays Migrationsbehörde meldet mehr Deutsche: Sie erteilte 2025 an Deutsche 1.652 Aufenthaltsgenehmigungen und im ersten Halbjahr 2026 bereits 1.132. Deutsche waren 2025 nach Brasilianern und Argentiniern die drittgrößte Gruppe.

Die Frage vor dem Umzug

Wer auswandert, plant das Ankommen: Wohnung, Aufenthaltstitel, Krankenversicherung. Der Rückweg steht seltener auf der Liste. Zu ihm gehört mehr als ein Flugticket. Wo liegt das Ersparte, wem gehört es, und komme ich von überall darauf zu?

Paraguay hat eine gesetzliche Einlagensicherung, den Fondo de Garantía de Depósitos. Die Zentralbank des Landes verwaltet ihn. Er deckt je Person und Bank bis zu 75 gesetzliche Mindestlöhne, nach Angaben der Zentralbank derzeit 228,3 Millionen Guaraní. Zum Wechselkurs vom 8. Oktober sind das grob 35.000 Euro. In Deutschland liegt die gesetzliche Grenze bei 100.000 Euro je Person und Bank. Welches System für ein Konto zuständig ist, entscheidet das Sitzland der Bank, nicht die Marke auf der Karte. Das erkläre ich in Marke, Bank und Heimatland.

Ein Barren, der dir zu Eigentum übertragen wurde, ist kein Bankguthaben und fällt unter keine Einlagensicherung. Er wirft eigene Fragen auf: Wo lagert er, nach welchem Vertrag, und wie kommst du an ihn heran, wenn du in einem anderen Land lebst? Sein Preis schwankt, Zinsen bringt er nicht. Wer Gold über eine Grenze mitnimmt, muss es unter Umständen beim Zoll anmelden. Wann das gilt, steht in Gold über die Grenze.

Steuerliche Folgen eines Wegzugs behandle ich hier nicht. Sie hängen vom Einzelfall ab und gehören in eine Steuerberatung.

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Marktüberblick (Stand Donnerstag, 08.10.2026, 12:49 Uhr MESZ)

Metall Spot USD/oz Δ zum Vorwochenbericht Bemerkung
Gold ~ 4.118 −1,0 % Zwei-Monats-Tief am Mittwoch
Silber ~ 58,8 −3,5 % deutlich schwächer als Gold
Platin ~ 1.652 −3,6 % tiefster Stand seit gut zwei Monaten
Palladium ~ 1.128 −5,2 % schwächstes Metall der Woche

EUR/USD: 1,1184 (Marktkurs zum selben Zeitpunkt wie die Metallpreise), gegen 1,1298 am 01.10.2026 (Referenzkurs der Europäischen Zentralbank), minus 1,0 %. Der schwächere Euro dämpft den Rückgang für Käufer im Euroraum, bei Gold gleicht er ihn ganz aus. Überschlägig in Euro:

Metall EUR/oz EUR/kg Δ zum Vorwochenbericht
Gold ca. 3.682 ca. 118.372 ±0,0 %
Silber ca. 52,5 ca. 1.689 −2,5 %
Platin ca. 1.477 ca. 47.476 −2,7 %
Palladium ca. 1.009 ca. 32.427 −4,2 %

Gold-Silber-Verhältnis: 70,1 (Vorwochenbericht 68,2). Silber hat gegenüber Gold weiter Boden verloren.

Was diese Woche passiert ist

Warum der Goldpreis diese Woche gefallen ist

Fast der ganze Wochenverlust entstand am Mittwoch, dem 7. Oktober. Schon am Freitag, dem 2. Oktober, um 14:30 Uhr MESZ meldete das US-Arbeitsministerium für September nur 29.000 neue Stellen, erwartet waren rund 90.000. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,2 %, nach 4,1 % im August. Juli und August wurden zusammen um 60.000 Stellen nach unten korrigiert. Gold stieg danach laut Reuters zunächst um über 1 %, drehte im Tagesverlauf aber ins Minus, als Dollar und Renditen anzogen.

Am Dienstag erholte sich Gold auf rund 4.168 Dollar. Am Mittwoch, dem 7. Oktober, fiel es um rund 1,3 % auf etwa 4.108 Dollar, den tiefsten Stand seit dem 5. August. Silber verlor am selben Tag knapp 3 %, Platin 3,5 %, Palladium 4,2 %. Zeitgleich wurde der Dollar fester, die US-Renditen stiegen auf den höchsten Stand seit 2002, und am Terminmarkt wuchs die Erwartung einer Zinserhöhung im Dezember. Das Protokoll der US-Notenbank erschien erst um 20:00 Uhr MESZ, als der Großteil des Rückgangs schon gelaufen war. Als Auslöser scheidet es deshalb aus. Am Donnerstag notierte Gold leicht erholt.

US-Notenbank: Mehrheit sieht eine weitere Erhöhung

Im September hatte der Offenmarktausschuss den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 bis 4,00 % angehoben. Laut dem am Mittwoch veröffentlichten Protokoll hielten die meisten Teilnehmer eine weitere Erhöhung bis zum Jahresende für wahrscheinlich angemessen. Zugleich betonten sie, von Sitzung zu Sitzung zu entscheiden. Als Gründe für die hartnäckige Inflation nennt das Protokoll gestiegene Energiepreise und die hohen Investitionen in künstliche Intelligenz, als Aufwärtsrisiko mögliche weitere Zölle.

Am Terminmarkt war am Donnerstag für Dezember eine Erhöhung mit rund 80 % eingepreist, für die Sitzung am 27. und 28. Oktober mit knapp 20 %.

Renditen: höchster Stand seit 2002

Der Tageswert der US-Notenbank für die zehnjährige Rendite lag am 1. Oktober bei 5,24 %, am 5. Oktober bei 5,31 % und am 6. Oktober bei 5,27 %. Im Handelsverlauf am 7. Oktober stieg sie laut Agenturberichten zeitweise über 5,35 %, so hoch wie seit April 2002 nicht mehr. Die dreißigjährige Rendite erreichte rund 5,70 %.

In Deutschland lief es in die andere Richtung. Die Kuponrendite zehnjähriger Bundesanleihen fiel nach den geschätzten Tageswerten der Bundesbank von 3,62 % am 1. Oktober auf 3,52 % am 7. Oktober. Warum steigende Renditen Anleihekurse drücken, erkläre ich in Warum Staatsanleihen wieder für Unruhe sorgen.

Euroraum: Inflation bei 3,8 Prozent

Laut Schnellschätzung von Eurostat vom 2. Oktober stieg die Inflation im Euroraum im September auf 3,8 %, nach 3,2 % im August. Energie verteuerte sich um 18,8 %. Die Europäische Zentralbank hatte am 10. September den Einlagesatz auf 2,50 % erhöht. Die nächste Zinsentscheidung fällt am 29. Oktober.

China kauft den 23. Monat in Folge

Am 7. Oktober meldete China Goldreserven von 77,47 Millionen Unzen zum Ende September, 740.000 Unzen mehr als Ende August. Das sind rund 23 Tonnen und laut Agenturberichten der größte Monatszukauf seit September 2023. Es ist der 23. Monat in Folge mit einem Zukauf. Weltweit meldeten die Notenbanken für August nach Angaben des World Gold Council Nettokäufe von 39 Tonnen. Mehr zu den Zentralbankkäufen im Glossar.

Gold-ETFs: Rekordbestand bei fallendem Preis

Nach Angaben des World Gold Council flossen im September 10 Milliarden Dollar in physisch hinterlegte Gold-ETFs, obwohl der Goldpreis im Monat fiel. Der Bestand erreichte mit 4.256 Tonnen einen Rekord. Im dritten Quartal kamen 31 Milliarden Dollar zusammen, so viel wie in keinem Quartal zuvor. Fonds in Großbritannien verbuchten mit 7,5 Milliarden Dollar ihr stärkstes Quartal überhaupt. Im Vorwochenbericht lagen die Septemberzahlen noch nicht vor.

Platin und Palladium

Platin und Palladium verloren in dieser Woche deutlich mehr als Gold, Palladium war mit −5,2 % das schwächste der vier Metalle. Eine neue belastbare Meldung zu Angebot oder Nachfrage gab es nicht. Der World Platinum Investment Council erwartet für 2026 weiterhin einen Überschuss von rund 265.000 Unzen und legt seine nächste Schätzung am 18. November vor.

Einordnung und Ausblick

Was in dieser Woche nicht passiert ist

Kein Shutdown: Die US-Regierung ist bis zum 11. Dezember finanziert, die Statistikbehörden veröffentlichen planmäßig.

China nach der Goldenen Woche: Die Goldbörse in Shanghai hat heute nach den Feiertagen wieder geöffnet. Eine belastbare Zahl zum Aufschlag gegenüber London liegt noch nicht vor.

Deutschland: keine neue Regelung zu Umsatzsteuer, Haltefrist, Identifizierungsgrenzen oder Zollfreilager.

Was als Nächstes kommt

Termin Zeit MESZ Was Warum es zählt
Di., 13.10. vormittags Inflation Deutschland, September, endgültig vorläufig 3,3 %
Mi., 14.10. 14:30 US-Verbraucherpreise, September erster Inflationswert nach dem Fed-Protokoll
Mi., 14.10. 20:00 Konjunkturbericht der US-Notenbank (Beige Book) Lagebild aus den zwölf Bezirken
Do., 15.10. 14:30 US-Erzeugerpreise und Einzelhandelsumsätze Preisdruck und Konsum
27./28.10. Entscheidung am 28.10. Sitzung der US-Notenbank Erhöhung oder Pause
Do., 29.10. 14:15 Zinsentscheidung der EZB Inflation bei 3,8 %

Die US-Verbraucherpreise am Mittwoch sind der wichtigste dieser Termine. Sie entscheiden mit, ob die Erwartung einer Erhöhung im Oktober steigt oder weiter fällt.

Was ich nicht sage

Ich sage nicht, dass Auswandern ein Fehler ist, und auch nichts über Paraguay oder seine Banken. Ich sage auch nicht, wohin der Goldpreis nach dieser Woche geht.

Was ich sagen kann: Der Weg zurück ist kein Sonderfall. Jedes Jahr ziehen Hunderte Deutsche aus Paraguay nach Deutschland. Wer ein Leben in einem anderen Land plant, denkt diesen Weg deshalb am besten gleich mit, beim Mietvertrag ebenso wie bei dem, was er besitzt.

Häufige Fragen zu dieser Woche

Warum ist der Goldpreis diese Woche gefallen?

Fast der gesamte Wochenverlust entstand am Mittwoch, dem 7. Oktober. Gold fiel an diesem Tag um rund 1,3 Prozent auf den tiefsten Stand seit dem 5. August. Zeitgleich wurde der Dollar fester, die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg im Handelsverlauf auf den höchsten Stand seit 2002, und am Terminmarkt wuchs die Erwartung einer weiteren Zinserhöhung der US-Notenbank im Dezember. Das Protokoll der US-Notenbank erschien erst am Abend, nach dem Großteil des Rückgangs. Als Auslöser kommt es deshalb nicht in Frage.

Warum hat Gold in Euro kaum verloren?

Weil der Euro in derselben Zeit schwächer wurde. Der Euro fiel von 1,1298 Dollar (Referenzkurs der Europäischen Zentralbank vom 1. Oktober) auf 1,1184 Dollar (Marktkurs am 8. Oktober, 12:49 Uhr). Eine Unze kostet Käufer im Euroraum dadurch etwas mehr Euro, das hat den Preisrückgang ausgeglichen. Gegenüber dem Vorwochenbericht liegt Gold in Dollar rund 1 Prozent tiefer, in Euro praktisch unverändert.

Wie viele Deutsche kehren aus Paraguay nach Deutschland zurück?

Das lässt sich aus der amtlichen Statistik nicht ablesen. 2025 zählte das Statistische Bundesamt 741 Fortzüge Deutscher nach Paraguay und 508 Zuzüge Deutscher aus Paraguay. Gezählt werden An- und Abmeldungen; ob dahinter dieselben Menschen stehen, erfasst die Statistik nicht. Wer 2025 zurückkam, kann Jahre vorher ausgewandert oder in Paraguay aufgewachsen sein. Belegt ist ein Muster: Nach der Auswanderungswelle der Jahre 2021 und 2022 ziehen jedes Jahr deutlich mehr Deutsche aus Paraguay nach Deutschland als vor der Welle.

Gibt es in Paraguay eine Einlagensicherung?

Ja. Paraguay hat seit 2003 eine gesetzliche Einlagensicherung, den Fondo de Garantía de Depósitos, den die Zentralbank des Landes verwaltet. Sie deckt je Person und Bank bis zu 75 gesetzliche Mindestlöhne, nach Angaben der Zentralbank derzeit 228,3 Millionen Guaraní, zum Wechselkurs vom 8. Oktober grob 35.000 Euro. In Deutschland liegt die gesetzliche Grenze bei 100.000 Euro je Person und Bank. Für welches System ein Konto gilt, richtet sich nach dem Sitzland der Bank.

Was bedeutet das Protokoll der US-Notenbank für die Sitzung am 28. Oktober?

Laut dem Protokoll der Septembersitzung hielten die meisten Teilnehmer eine weitere Zinserhöhung bis zum Jahresende für wahrscheinlich angemessen. Zugleich betonten sie, von Sitzung zu Sitzung zu entscheiden. Am Terminmarkt war am 8. Oktober für Dezember eine Erhöhung mit rund 80 Prozent eingepreist, für Oktober mit knapp 20 Prozent. Diese Wahrscheinlichkeiten verschieben sich mit jeder neuen Datenveröffentlichung, die nächste wichtige ist die US-Inflation am 14. Oktober.

Vertiefung: Ratgeber und Glossar

Was bedeutet das für dich?

An deinem Bestand hat sich in dieser Woche wenig geändert. In Euro gerechnet steht Gold fast dort, wo es vor einer Woche stand.

Die Paraguay-Zahlen lenken den Blick auf eine Frage, die mit dem Goldpreis nichts zu tun hat und trotzdem zu deinem Bestand gehört: Kämst du auch aus einem anderen Land an ihn heran?

Die Frage, die ich dir nicht beantworte

Bis hierher habe ich gezählt. Ab hier bist du dran.

Wenn du morgen in ein anderes Land ziehen müsstest: Welche deiner Ersparnisse könntest du von dort aus erreichen, und nach welchen Regeln?

Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Es lohnt sich aber, sie einmal aufzuschreiben, bevor ein Umzug sie dir abverlangt.

Wer das in Ruhe durchgehen möchte: Ich vermittle auf Wunsch den Kontakt zu den Anbietern, die ich ausgewählt habe. Der Vertrag kommt direkt mit dem jeweiligen Anbieter zustande. Das Erstgespräch kostet nichts.

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Dieser Wochenbericht ist eine persönliche Markteinschätzung von Alfred Lohmann und stellt keine Anlageberatung dar. Die genannten Preise beruhen auf aktueller, eigener Marktrecherche (Stand: 08.10.2026, 12:49 Uhr MESZ). Wochenveränderungen beziehen sich auf den Stand des Vorwochenberichts vom 01.10.2026, 16:23 Uhr MESZ. Wanderungsdaten: Statistisches Bundesamt. Aufenthaltsgenehmigungen: Migrationsbehörde Paraguay. Einlagensicherung Paraguay: Zentralbank Paraguay. Arbeitsmarkt: US-Arbeitsministerium. Renditen und Protokoll: US-Notenbank. Bundesanleihen: Deutsche Bundesbank. Inflation Euroraum: Eurostat. ETF- und Zentralbankdaten: World Gold Council. Platinmarkt: World Platinum Investment Council. Wechselkurs: Marktkurs zum genannten Stand, Vergleichswert vom 01.10.2026 Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.

YTD-Performance & Verlauf (EUR)
Seit Jahresende 2025 — Stand 08.10.2026 · Verlauf der letzten 60 Handelstage
MetallAm StichtagYE 2025Δ YTDVerlauf
Gold3.717,40 €3.670,37 €+1,3 %
Silber52,91 €61,27 €-13,6 %
Platin1.473,98 €1.725,94 €-14,6 %
Palladium1.008,85 €1.334,26 €-24,4 %
Wichtig: Dieser Beitrag ist eine persönliche Markteinschätzung und Erfahrungsbericht von Alfred Lohmann und stellt keine Anlageberatung dar. Für eine individuelle Beratung: Kostenloses Erstgespräch vereinbaren →
Methodik  Spotpreise und Marktdaten am 08.10.2026 live recherchiert. Wochenvergleich gegen Mittwoch-Schlusspreise KW 40. YTD-Performance und Sparkline aus eigener Marktdaten-DB, eingefroren auf den Redaktionsstichtag.
Alfred Lohmann
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